Bewegtbild

Die drittwichtigste Kunstform – nach dem Laut und dem Wort – ist das Bewegtbild. Und sorry: erst danach kommt das Standbild, das ich auch sehr schätze. Vor dem Film aber habe ich großen Respekt. Er ist ein Gesamtkunstwerk! Ein Gemeinschaftsprojekt. Ich hätte einen Horror davor, diese Vielzahl an Beteiligten zu koordinieren, im Zaum zu halten und dazu zu bringen, das zu machen, was ich mir vorstelle. Bild, Schnitt, Bewegung, Geschichte, Spannungsaufbau, Musik, Drehort, Geräusche, Hintergrund, Technik, Requisiten (den Schnitt als Unterkunstform möchte ich bei Gelegenheit hervorheben, der wird unterschätzt). Ist alles entscheidend. Und dann noch die Schauspieler! Menschen mit Allüren. Eigenheiten. Stimmungen, die alles tragen oder auch zerstören können (ich denke da zum Beispiel an Herrn Kinski, über den noch ein Artikel fällig wird).  // weiterlesen! 

24. Juli 2021 // Kulturelles // 2 Kommentare

Monsieur Sprachbloggeur, die zweite

Habe bereits etwas zu meinem fleißigen Sprachblogkollegen geschrieben und möchte (oder werde geradezu gezwungen) nach einiger Zeit des Konsums seiner Ergüsse und dem zusätzlichen privaten Austausch nochmal etwas näher auf sein Werk und sein Hirn einzugehen.

Hier schreibt ein Schriftsteller aus Leidenschaft, ein alter weiser Mann (und das ist kein Rechtschreibfehler und als Kompliment gemeint!), mit einer wunderbaren Leichtigkeit – einer Altersmilde – Geschichten über Alltagskultur und Sprache und macht sich so seine Gedanken zu Themen, die mich manchmal gar nicht interessieren, die ich aber immer und gern bis zum Ende durchlese. Weil es amüsant ist, neue Erkenntnisse bringt und eine charmante Liebeserklärung an die Sprache und ihre Feinheiten ist. Manchmal fängt er auch mit einem bestimmten Thema um dann auf ein ganz anderes zu sprechen zu kommen. Schräg.

Er liest wohl – wie ich, oder wie alle – auch gerne mal bei der „wehwehweh“-Version des Spiegel vorbei. Der mich aber auch schon ziemlich genervt hat und der in den letzten Jahren vollkommen ins boulevardesque abgleitet. Aber ich komme auch nicht von ihm los. Es wundert mich, dass dieses Medium nicht als gefährdende Droge angeprangert wird. Es gibt ja legale und verbotene Drogen. Egal. Hauptsache es gibt sie.

PJ, ausgesprochen „Pie-Dschey“, das ist sein Vorname, ohne weiteres und ohne Punkte. Ich stelle mir vor, er setzt sich am frühen Abend gemütlich an seinen großen, gediegenen Schreibtisch, die Flasche Rotwein wurde rechtzeitig vorher entkorkt und dekantiert, im Hintergrund ein eindrucksvolles, großes Bücherregal,  mit einem Gedanken oder vielleicht nur einem Wort im Kopf und der Sprachennarr fängt an zu schreiben. Erst das Wort, später die Geschichte. Er denkt: oh ein interessantes Wort, welchen Hintergrund hat es? Dann kommt ein neuer Gedanke hinzu. Es wird recherchiert, im Gehirn sortiert und neu und eigen zusammengesetzt. Und weiter gesponnen. Ein Wort jagt das andere. Die Geschichte ist unwichtig, er ist Sprachwissenschaftler!

Spaß am Deutsch und an der Sprache im Allgemeinen, das bietet – wie auch ich, manchmal – der Sprachbloggeur, jeweils Mittwochs neu, unter http://sprachbloggeur.de/ Und, ach ja, er ist manchmal schneller und nimmt mir die Themen weg, über die ich auch schreiben möchte, aber er meint, zu Recht, es wäre in Ordnung, ein Thema von zwei Seiten zu beleuchten. Bei Bedarf mache ich das dann auch, aber er ist Erster.

Wie wohl ist dem, der dann und wann
Sich etwas Schönes dichten kann.
Wilhelm Busch

05. Februar 2021 // Deutsches, Rezensionen // Kommentar schreiben!

Wolkenpolitik

Ich bin – unter anderem – Computer- und Internet-Freak. Aber da gibt es immer wieder Sachen, die ich nicht verstehe: Zum Beispiel die Wolke. Alle wollen in die Cloud, also ihre ganzen Daten bei einem Dienstleister im Internet speichern . Ja, man kann dann auch über das Internet von überall darauf zugreifen aber das lässt sich auch auf einem eigenen Server verwirklichen, entweder bei einem vertrauenswürdigen Provider in Deutschland oder über eine DynDNS-Verbindung vom eigenen Rechner. Warum soll ich meine Daten irgendwelchen (vorwiegend US-Amerikanischen) Dienstleistern anvertrauen? Auch vor dem Hintergrund der aufgedeckten NSA-Aktivitäten ist das sicherlich vollkommen  unverständlich, vor allem, wenn es sich um wichtige Daten handelt. Dann gibt es immer wieder Skandale, bei denen sämtliche Daten öffentlich oder geklaut werden, oder die Anbieter gehen pleite und die Daten sind weg. Nee, ein paar eigene Festplatten in einem eigenen NAS sind doch nicht teuer und man braucht keine monatlichen Gebühren zu zahlen. Also, macht Euch selbständig!

Dumme Anglizismen

Dieser Wahn zum Anglizismus bringt ja bisweilen auch lustige und ungewollte Ergebnisse zutage: Ein bekanntes Beispiel ist der Spruch einer Parfümeriekette. „Come in and find out“. Von vielen wurde das als Herausforderung angesehen: wie finde ich aus dem Laden wieder raus?

Ein Beispiel aus meiner Feder ist die Parfumwerbung: „Get XXX the new fragrance from YYY“.

Habt ihr das schon mal gehört, das Wort FRAGRANCE, amerikanisch ausgesprochen? Vollkommen unpassend, brutal, ja abstoßend! Da lobe ich mir das französische „Parfum“. Selbst „Duftstoff“ klingt verlockender. Gut, das interessiert nur Sensibelchen.

05. Oktober 2017 // Anglizismen // Kommentar schreiben!

Wortschatz

Ein schönes Wort! Es verbindet das Wort mit etwas sehr wertvollem. Das ist eine besondere Wortschatz, ähh, Wertschätz(-ung; Mann, GORG, Du hast schonmal besseres geleistet)! Es definiert die Summe der Wörter, die es gibt, oder die jemand drauf hat. Dabei wird nochmal unterschieden in Wörter, die man versteht (passiv), und Wörter, die man anwendet (aktiv). Es ist ein Zeichen von Bildung, Kultur und Sprachbegabung, wenn man sich auch vielseitig aktiv ausdrücken kann. Darum geht es mir hier.

In diesem Zusammenhang wird gerne der Wortschatz unseres Herr Goethe genannt, der im Rahmen seines Gesamtwerkes wohl auf 91.000 Wörter kommt, das ist wesentlich mehr, als der allgemeine deutsche Wortschatz, der 75.000 Wörter umfasst (Wikipedia). Was aber auch daran liegt, dass er ziemlich viel geschrieben hat, was die Wahrscheinlichkeit für viele Wörter – zumindest bei Menschen mit Anspruch – erhöht. Luther kommt dagegen eher auf 23.000 Wörter (Quelle). Im Alltag braucht man das alles nicht, es reichen wohl wenige tausend, um im Leben klarzukommen.

Das Logo als schöne aber etwas anrüchige Anspielung auf den Titel Wer hat den Größten

Vor einigen Jahren ist ein deutscher Radiosender für Jugendliche auf die Idee gekommen, mal nachzuprüfen, was deutsche Darbieter des Sprechgesangs wohl für einen Wortschatz haben, da diese ja besonders viel mit Wörtern jonglieren. Das Ganze wurde unter dem etwas bemüht provokanten Titel (und Logo!) „Wer hat den Größten“ 2015 veröffentlicht (Quelle). Genauer gesagt, war es nicht deren Idee, das wurde in Amiland schon für Popmusiker durchgeführt (2015 Quelle), die die Idee aus einer Untersuchung für US-Amerikanische Reimer – dem Original – geklaut haben (2011  Quelle).

Die Untersuchung ist natürlich nicht wissenschaftlich, sie wurde von einem bekennenden Anhänger des Sprechgesangs betreut und geht nur peripher auf die Rahmenbedingungen ein: Es wurden die letzten 16.000 Wörter untersucht, die durch die Akteure veröffentlicht wurden. Diese wurden einer Firma zur Auswertung übergeben, die auch bestimmte Filter vorgenommen hat, wobei auch verschiedene Formen eines Wortes ignoriert wurden. Das klingt in Ordnung, zumal, wenn alle dem gleichen Procedere unterworfen werden. Zum Vergleich wurden nach demselben Verfahren Werke von Goethe (Faust I) und einer Schlagersängerin herangezogen.

Das Ergebnis ist verblüffend: Unser Goethe steht mit 2913 Wörtern nur auf dem dritten Platz während der erste Platz eines Sprechgesangsdarbieters  3093 Wörter aufweist. Kann das sein? Die Schlagersängerin auf dem letzten Platz! Es wundert mich vor allem, weil aktuell die genannten Darbieter sich von selbst meist auf wenige Themen beschränken: Kriminalität, Frauenfeindlichkeit, Homophobie, Antisemitismus. Da müsste der Wortschatz doch stark eingeengt sein?! Von der Unmusikalität ganz zu schweigen, aber darum geht es hier nicht.

Im Vergleich mit der Amistudie zeigt sich, dass dort mit 35.000 wesentlich mehr Wörter untersucht wurden und sich der größte Wortschatz auf 7392 Wörter summiert. Das kommt im Verhältnis ungefähr hin, wenn man bedenkt, dass in einem größeren Werk auch mehr Wörter gefunden werden, hier also mehr als doppelt so viel. Auch dort wurde ein Vergleich mit einem Schriftsteller (Shakespeare) gezogen (unter Berücksichtigung unterschiedlicher Werke), der wohl gerade noch im oberen Drittel landete.

Zurück nach Deutschland: es werden auch die häufigsten Wörter bei bestimmten Akteuren genannt. Hier ein paar Beispiele ohne Zuordnung: haben, ficken, leben, immer, kommen, Junge, so, egal, Geld, Wissen, leben, Rapper, Bitch. Und als sogenannte Ad-Libs (von „ad libitum“, die Kür unter den Berufs-Stotterern) Yeah!, Ey!, Hey, Yo!, uh.

Besonders bei letzteren würde ich etwas anzweifeln, ob man die als Wörter definieren kann. Ich verstehe Wörter als Bestandteile des klassischen Sprachgebrauchs. Von mir aus, alles, was im Duden steht, obwohl der auch schon versucht , den Zeitgeist einzufangen und schlimme Modewörter mit aufnimmt. Ich könnte ein Werk nur mit Pupslauten erstellen und würde damit Goethe und alle Sprechgesänger in den Schatten stellen. Natürlich kommt es nicht nur auf die Anzahl an, sondern auch auf den Inhalt!

Einer der Darbieter (Platz 8) hat eine schöne Stellungnahme von sich gegeben: „Ich bin überrascht, dass ich so weit vorne bin. Ich sag‘ ja immer nur das gleiche. Aber eigentlich ist es sowieso viel schwieriger, mit wenig Worten irgendwas sehr Gutes zu sagen. Deswegen ist mein Ziel: Ich möchte an das Ende dieser Liste! Ich will auf Platz 100 sein und auf dem nächsten Album nur noch drei Worte benutzen. Aber trotzdem vielleicht mehr aussagen als manch ein Rapper mit tausenden Wörtern sagt.“ Also, das gefällt mir; es ist ein Merkmal der Kunst mit wenigen Mitteln etwas auszusagen; was ich gut finde; aber es ist auch schön und stilvoll, die Vielfalt eines Wortschatzes zu auszuleben.

Mich würde natürlich auch mal interessieren, wie sich Lustwort so schlägt. Also eigentlich habe ich den Anspruch, mehr als Sprechgesänger zu bieten, aber Goethe will ich nicht übertrumpfen.

Der Titel der Studie ist damit doch sehr zutreffend und ironisierend zugleich. Es geht nicht darum, wer den größten hat, sondern (auch) darum, welche Aussagen getroffen werden und was die Wörter einem bedeuten.

29. September 2020 // Deutsches, Wörter // Kommentar schreiben!

Verein Deutsche Sprache e.V.

Wir schätzen unsere deutsche Muttersprache, die „Orgel unter den Sprachen“, wie Jean Paul sie nannte. Um sie als eigenständige Kultur- und Wissenschaftssprache zu erhalten und vor dem Verdrängen durch das Englische zu schützen, gründeten wir im Jahr 1997 den Verein Deutsche Sprache. Er ist eine bunte, große und schnell wachsende Bürgerinitiative mit mittlerweile über 30.000 Menschen aus nahezu allen Ländern, Kulturen, Parteien, Altersgruppen und Berufen. Allein ein Drittel davon sind Freunde der deutschen Sprache aus Asien oder Afrika.

Website

21. Februar 2009 // Deutsches // Kommentar schreiben!

Die Wahrheit

Ein schwieriges Thema, aber in Zeiten des postfaktischen wichtig.

Was ist eigentlich wahr? In Zeiten des Populismus kommt einem akademischen denkenden Menschen diese Frage immer häufiger auf. Voraussetzung für die Definition der Wahrheit ist wohl eine allgemein gültige Übereinkunft. Eins und eins ist zwei – ist das richtig? Ja, aber nur, weil es so definiert wurde.

Lange Zeit war es die wissenschaftliche oder faktische Wahrheit, die allgemein als richtig anerkannt wurde. In den letzten Jahren wird dies zunehmend in Frage gestellt. Wahrheit ist heute oft das, was ich denke, was ich will, emotional gesteuert, verblendet; alles andere wird als gefälscht definiert; Fakten werden als Manipulation dargestellt; damit erfolgt eine Umkehrung bisheriger Regeln.

Natürlich gibt es in der realen Welt keine absolute Wahrheit; genauso, wie es keine Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit gibt (leider). Und natürlich berichten die klassischen Medien oft auch manipulativ oder tendenziös. Alles davon ist aber seriöser, als das, was in den sogenanten „Sozialen Medien“ verbreitet wird. Diese sind sicher auch Schuld an der Verwässerung der Wahrheit.

Aber für einen Homo Sapiens mit einem minimalen Maß an gesundem Menschenverstand beruht die Wahrheit im Wesentlichen auf Fakten. Ein Beispiel aus der Statistik: Drei Menschen werden befragt, ob sie gerne Schokolade essen; zwei davon sagen ja. Statistisch gesehen mag also die Mehrheit dieser Gruppe Schokolade. Dem Populisten gefällt das nicht, weil er keine Schokolade mag, also sagt er: Es wurde nur ein kleine Gruppe befragt, deswegen stimmt die Statistik nicht. Oder er behauptet, die befragte Person ist nicht bei Sinnen und daher nicht glaubwürdig. Oder die Art der Fragestellung war manipulativ. Er behauptet also das genaue Gegenteil.

Trotzdem ist es doch Tatsache, dass die Mehrheit gerne Schokolade isst. Oder? Ich werde gerade etwas unsicher.

Nun, eine wesentliche Grundlage für die Unterscheidung zwischen Wahrheit und Lüge ist meiner Meinung nach Allgemeinbildung. Man sollte in der Lage sein, Informationen einzuordnen und kritisch zu hinterfragen. Dazu ist es unbedingt erforderlich, dass man seine Informationen aus verschiedenen Quellen bezieht. Und ich meine damit seriöse Quellen; die gibt es – noch.

Alles nicht so einfach mit der Wahrheit, aber es lohnt sich meiner Meinung nach. Ansonsten werden wir alle der Willkür der herrschenden und Großkonzerne oder Populisten ausgesetzt.

Problem ist, dass manche kein Interesse an der Wahrheit haben, da nützt es auch nichts, sie der Lüge zu bezichtigen, weil sie das Problem nicht verstehen und das für sie einfach kein Makel darstellt.

14. August 2018 // Politisches // Kommentar schreiben!

Parolen, Demo- und Klosprüche der Achtziger

Es ist schade: ich hatte die Idee, Sprüche aus den Achtzigern aus meinem Gedächtnis abzurufen und hier zu veröffentlichen. Da dies nicht ausreichend und zufriedenstellend funktionierte, fing ich an zu recherchieren, um doch noch eine veröffentlichbare Sammlung zusammenstellen zu können. Leider ist es im Netz so, dass sich schon haufenweise andere Menschen mit allem beschäftigt haben und man von den Informationen erschlagen wird. Dennoch möchte ich hier eine kleine Zusammenfassung aus eigenen und übernommenen Sprüchen zeigen. Also eine Art Management Summary mit kompetenter Bewertung (das gibt es bisher nicht!).

  • Gemeinsam sind wir unausstehlich.
    Eigentlich klug, aber nicht schön formuliert.
  • Mutter drehte Kind durch Fleischwolf, BILD sprach zuerst mit der Frikadelle.
    Der ist gut, weil er das Niveau der Zeitung gut beschreibt.
  • Wir gehen mit unserer Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.
    Ja, schon damals gab es eine Umweltbewegung, das war Avantgarde.
  • Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.
    Ist wohl eher ein Überbleibsel aus den Siebzigern. Wunderbare Hippievorstellung.
  • Lieber arm dran als Arm ab.
    Hmm, naja…
  • Auf die Dauer hilft nur Power.
    Das war einfach eine sehr politisiert Zeit mit sehr viel Power.
  • Keine Macht für Niemand!
    Außer für den, der das fordert…
  • Petting statt Pershing!
    Hat definitiv noch etwas Hippieeskes …
  • Haut die Bullen platt wie Stullen!
    Das wurde auf Demos wirklich skandiert. Politisch nicht ganz korrekt.
  • Heute Haig, morgen Steak.
    Eine unfreundliche Anspielung auf den damaligen US-Außenminister.
  • Tuwat
    Bedeutet: tue etwas gegen Wohnungsnot, engagiere Dich in der Hausbesetzerszene
  • Legal, illegal, scheissegal.
    Ein echter Spontispruch
  • Du hast keine Chance, darum nutze sie!
    Den habe ich nie verstanden; absurd.
  • Unter dem Pflaster liegt der Strand.
    „… verbindet so Hedonismus mit Militanz“ (Wikipedia)
  • Als Gott den Mann erschuf, übte sie nur.
    Damals gab es auch schon Diskriminierung gegen Männer!
  • Computer lösen die Probleme, die wir ohne sie nicht hätten.
    Waren damals noch ein Hassobjekt
  • Was meinen Sie als Unbeteiligter zum Thema Intelligenz?
    Kann man viele fragen
  • USA – SA-SS
    Etwas polemisch, aber manchmal passend.
  • Gestern standen wir noch vor einem Abgrund. Heute sind wir schon einen großen Schritt weiter.
    Auch recht aktuell. Ändern sich die Zeiten nie?
  • Fighting for Peace is like Fucking for Virginity
    Etwas anglophil aber zeitgemäß.
  • Kein Alkohol ist auch keine Lösung.
    Richtig: Alkohol ist ja nur die Folge von Problemen, die nicht gelöst wurden.
  • Es gibt viel zu tun – warten wir es ab
    Arbeitsverweigererspruch
  • 1-2-3 – lasst die Leute frei
    Unterstüzung für Gleichgesinnte, die im Knast gelandet sind
  • Feuer und Flamme für diesen Staat
    So lautete eine beliebte Parole militanter Hausbesetzer im Sommer 1981 in West-Berlin.
    Wohl nicht im übertragenen Sinne gemeint

Ein paar dieser Parolen sind meinem Gedächtnis entsprungen, der Rest wurde durch achtziger.de inspiriert. Aber Kommentare sind meine! Und: Sprüche sind Allgemeingut, daher keine Quellangabe erforderlich, oder?!

11. November 2019 // Achtziger // Kommentar schreiben!