Meine Musiklisten

Ich werde langsam etwas müde, auf alle meine Abspiellisten bei einem bekannten Strömungsdienstleister mit S. mit einem eigenen Beitrag hinzuweisen und ausführlich darauf einzugehen, da sowieso kaum jemand reinhört oder -liest und es entsprechend einfach zuviel Arbeit ist und es mir dann auch gar nicht so wichtig ist, da ich selbst weiß, was ich an den Listen habe.

Aus diesen Gründen eröffne ich hiermit einen Sammelbeitrag mit den bisher und zukünftig nicht besprochenen Listen und ergänze diesen dann mal bei Bedarf. Ich zeige damit auch meine enorme Stilsicherheit in musikalischen Fragen und meine unglaubliche Vielseitigkeit an herausragend guter Musik, was in der Außenwirkung leider hinderlich ist, da die meisten Menschen ein klar abgegrenztes Profil bevorzugen, in dem sie sich auskennen und wohlfühlen. Egal. Das ist ja alles auch für mich. Und wer genau hinhört, erkennt auch einen gewissen Stil: den ausgewiesenen Sinn für das Gute, das Außergewöhnliche und das Zeitlose.

Noch eine grundsätzliche Anmerkung zu fast allen Listen. Ich nutze den Dienst vor allem, um neue Musik zu entdecken und zu fördern, daher kann es sein, dass meine Lieblingsmusik in den Listen gar nicht auftaucht; oder anders gesagt, in den Listen gibt es viel Musik, die mir sehr gut gefällt, aber wenig mit meiner historischen Leiblingsmusik (schöner Verschreiber, den lasse ich mal so stehen) zu tun hat, die hier unterrepräsentiert ist, die ich aber auf anderen Medien höre. Es gibt noch eine Welt außerhalb von S..

Auch muss ich feststellen, dass es keine Supergruppen mehr gibt. Während die Siebziger und Achtziger noch viele herausragende Kapellen hervorgebracht haben, die auch in die Geschichte der Popmusik eingingen, und dort verbleiben werden, wird es für Gruppen aus der Zeit danach schwer, bis unmöglich, historischen Wert zu erlangen. Das liegt einerseits daran, dass es alles schonmal gab und nichts wirklich Neues mehr erfunden werden kann kann und andererseits daran, dass jeder Musik machen kann und alles nur noch auf Quote und nicht auf Qualität ausgerichtet ist. Und daran, dass Popstars keine Popstars mehr sind (ich drifte etwas ab, aber das würde ich gerne nochmal näher beleuchten und klären).

Die Beschreibung einzelner Listen ist beim Dienstleiter auf 300 Zeichen beschränkt, was etwas einschränkend, aber auch schön ist, weil es einen zwingt, das wichtigste kurz zu fassen und widerzugeben. Das ist Kunst! Und manchmal schaffe ich es auch mit weniger.

Jetzt aber:

gorgs // schräges

Oder auch Harter Stoff! Hier meine spezielle, schöne, außergewöhnliche, überraschend metalllastige, oft auch anstrengende und total nervige, aber objektiv gute Musik! Eine kleine Gehirnwäsche, um den ganzen Popkram mal wegzupusten.

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gorgs // geistiges

Musik, die eher ins Hirn geht. Und in andere Welten führt. Ziemlich langsam, sehr musikalisch, etwas anders, auch mal klassisch und wunderschön! Alternativ hätte ich sie auch Sonntagabendmusik nennen können.

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gorgs // klingt wie achtziger

Ist es aber nicht! New Wave, Synthpop, Punk und Schräges vom Feinsten. Aber alles Neo, kopiert, abgekupfert, nachgemacht. Jahre später aufgenommen! Viele tolle Sachen und fast so gut, wie das Original. Es ist die beste Zeit der Musikgeschichte, die hier wiederbelebt wird. Für Liebhaber ♥

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gorgs // achtziger untergrund u. a.

Ein schwieriges Vorhaben, aber ich fange einfach mal an: In Anlehnung an meine // deutsche welle unbekannt nun nochmal die wichtigste Zeit der Musikgeschichte International, bzw. britisch. New Wave, Punk, schräges und Songs. Vieles zufällig entdeckt und unbekannt. Liste vollkommen unvollständig.

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gorgs // elektronisches

Verschiedene Arten und Zeiten elektronischer Musik, die ich bisher nicht kannte und hier entdeckt habe und mir alle gefallen. Mein Liebling ist der, mit dem lustigen Namen Perälä.

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Und hier noch die Listen, die bereits ausführlicher behandelt wurden:
gorgs // deutsche welle unbekannt
gorgs // gutes
gorgs // deutschpop schön und schräg

20. Juli 2021 // Musikalisches // Kommentar schreiben!

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