Meine achtziger Klubs

Sonstige Diskos

Basement – Mehringdamm

Eine kleine unbekannte Absackerdisco mit guter Musik. Eher regional bedeutend. Etwas rockiger und erst später besucht. Ansonsten bisher keine weiteren Infos gefunden

bronx – Wiener Straße

War halt in der Nähe. „Das bronx in der Wiener Straße 34 in Kreuzberg befand sich in einem ehemaligen Kinosaal, der in den 70er Jahren unter dem Namen Wiener Lichtspiele als Underground-Discothek genutzt wurde.Quelle. Mehr habe ich dazu nicht gefunden.

Lustig: Der Kollege war auf der Suche nach Lichtspielhäusern und hat mit diesem Foto den Standort der ehemaligen Wiener Lichtspiele dokumentiert. Ich hoffe, es ist in Ordnung damit auch den Eingang der ehemaligen Disko bronx zu zeigen. Foto: uwe-friedrich.com

XXX – Am Ende der Hauptstraße oder Martin-Luther-Straße (?)

Weiß den Namen nicht mehr, nur dass ich selten da war und zu Tears for Fears getanzt habe. Music Hall ??

Grex – Muskauer Straße

Ein kleiner Tanzschuppen in Kreuzberg 36. Das war schon eher in den späten achtzigern. Ich habe mich als DJ beworben und hatte Chancen. Weiß aber nicht mehr warum nix daraus wurde, ist auch ok so. Keine weiteren Infos zu finden.

Sound – Genthiner Straße

Im Nachhinein sehr interessant. Scheint sogar mal in einem Tatort thematisiert worden zu sein. Eher ein Überbleibsel aus den Siebzigern? Weiß nicht mehr, warum ich nie da war. Wird auch oft mit Christiane F. in Verbindung gebracht. Würde ich bei Gelegenheit gerne mehr drüber erfahren.

Ballhaus Spandau

Etwas rockiger und ok, aber zu weit weg und kein Kult. Gibt es wohl heute noch!?

Trash – Oranienstraße

Ja, blöder Name, aber der Laden immerhin etwas punkiger als die anderen.

Exxcess – Kurfürstenstraße

Ich war wohl nur einmal da, hat aber einen bleibenden Eindruck vermittelt. Alles mit Weißen Fliesen; das obligatorische Neonlicht. Und dann standen noch drei Gestalteten in extremen New Wave Stil mit den wildesten Frisuren herum. Cooler und abweisender hatte ich es noch nie empfunden. Später zog dort eine Sauna ein. Heute ist in dem Haus oder Komplex wohl der „Ruhesitz am Zoo“. Wie sich die Zeiten ändern …

Madow – Pariser Straße am Olivaer Platz

War das die Disko, die Bowie betrieb? So raunte man sich zu. (stimmt aber nicht, wie jessi ausführt.) War ich aber nur selten.

Far Out – Kudamm

Von den Sanyassins und später sehr angesagt. War ganz was Neues, positivste Stimmung, aber mir war mulmig dabei und hat mir nicht gefallen.

Cri du chat – Joachimstaler Straße

War ich mehrfach, kann aber nicht mehr dazu sagen.

24. Juni 2019 // Meine achtziger Klubs // 2 Kommentare

2 Antworten auf „Sonstige Diskos“

  1. jessi sagt:

    hi !
    Zusatz Info zum „Madow“.Nein, das Madow wurde nicht von Bowie betrieben ! Der Besitzer nannte sich damals „Phillip“. Das war aber nicht sein richtiger Name, der war „Rudolf Löffler“. Er ist Ende der 80er in die USA ausgewandert, weil er ein riesen Nativ(damals noch „Indianer“)Fan war. Bowie war mal da, genau wie Romy Haag, Udo Jürgens oder der Radiomoderator und Musiker Lord Knud. Dieser Club verdankte seinem Namen übrigens dem Schreibfehler eines Schildermalers ! Denn eigentlich sollte das Madow, Meadow – also „Wiese“heißen. Anfang der 90er gab es dann den Club so wie wir ihn kannten nicht mehr, er hieß dann zwar noch eine Weile weiter „Madow“ wurde aber von irgendwelchen Jungs übernommen. Mittlerweile ist das ganze Haus abgerissen und auf seinem Grund steht ein Wohnhaus.

    1. gorg sagt:

      Hallo jessi. Da scheint mein Gedächtnis nicht mehr ganz zutreffend zu sein. Danke für die ausführlichen Insiderinfos! Ich habe die Textstelle mal entsprechend erweitert.

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