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Schwing den Wischmopp!

Ich war – und bin nach wie vor – unsicher, wie man Wischmopp schreibt. Im Netz meistens „Wischmop“, bei Wikipedia aber „Wischmopp“. Der Duden kennt das Wort leider nicht. Also nehmen wir Wikipedia als seriöse und offene Quelle.

Und nun zum Thema: Wie macht man aus einer dreckigen Scheiß-Arbeit einen coolen Job? Der RBB schafft das mit der Doku „Berlin putzt! Dreckige Zeiten“. Das Thema hat mich ja jetzt nicht besonders gereizt. Aber das Intro klang interessant. Und dann war es noch interessanter. Und dann hat es mich aufgesaugt. Diese Musik mit den Texten hat mich in den Bann gezogen. Obwohl ich sie nicht mag. Super! Ich möchte dem Verantwortlichen persönlich gratulieren. Habe mir das Intro fünfmal angesehen. Hier zum Beweis (ich hoffe nicht illegal). Hier das Original.

Mein Arbeitsplatz ;))

Sieht nicht immer so ordentlich aus, aber die harte Ware schon …

Macht insgesamt 5040 x 2100 Pixel

Hatte vorher vier Monitore nebeneinander. Aber drei nebeneinander ist besser.

Und so sah es früher mal aus: damals habe ich mir zu dem gebrauchten Monitor einen zweiten, neuen bestellt, für über 1.000 €. Das war damals noch Avantgarde (und teuer!). Das Tischgestell musste verstärkt werden, um dem Gewicht standzuhalten.